Improvisationstheater und Comedy

Gefühlspunkte

Es werden zwei gut sichtbare Punkte auf die Bühne geklebt. Jedem der beiden Punkte wird durch Publikumszuruf ein „Gefühl“ zugeordnet (am besten gegensätzliche, z.B. Hass-Liebe, Eifersucht-Gleichgültigkeit, Trauer-Freude, ...).

Nun gibt das Publikum bspw. noch einen Ort vor, an dem die zu improvisierende Szene entstehen soll. Die Spieler entwickeln nun eine zusammenhängende Geschichte, wobei sich die Charaktere frei auf der Bühne bewegen können, jedoch je nach Standort („Gefühlspunkt“) ihre Figur unterschiedlich ausspielen, also in der entsprechenden Emotion einfärben. Die Emotion wird immer stärker, je näher die/der Spieler/in dem Gefühlspunkt kommt. Auf dem Gefühlspunkt gibt es dann den völligen Gefühlsausbruch!

Eine Variation davon ist das Spiel "Gefühlsquadrat".


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updated: 2013-12-01 by Guido Boyke

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