Eintrittspreis
Änderungen in Version 3 (von Klaus, 30.04.2007 09:22)
- Grundsätzlich ist zu berücksichtigen, dass **Profigruppen**, dh. Leute, die (auch) von Auftritten leben und häufig eine besondere Ausbildung und/oder eine langjährige Praxis haben, mehr verlangen können und sollten.
- Wichtig ist auch der Aspekt, die Preise nicht zu verderben, d.h. eine **Niedrigeintrittspreis**, mit dem andere vergleichbare Gruppen deutlich unterboten werden, schadet auf Dauer allen, weil dies zu einer Spirale nach unten führen kann. Leider gibt es bei manchen im Publikum das Denken, dass das, was nichts oder wenig kostet, auch nichts oder wenig "wert" sein kann. Andererseits ist es häufig so, dass ein von den Spielenden als zu hoch empfundener Eintrittspreis den Druck unangemessen stark erhöht, "gut" zu spielen.
- Zu berücksichtigen ist das **Spielniveau** der Gruppe. Es ist ratsam, als Anfängergruppe wenig oder gar nichts verlangen.
- Die entstehenden **Kosten** sollten soweit wie möglich in den Eintrittspreis einfließen, d.h. die Kosten für Werbung, Miete des Veranstaltungsortes, für Personal (Kassierer, Beleuchter), Gage für den Musiker, Fahrtkosten. Man sollte die Eintrittspreise vergleichbarer Gruppen in Erfahrung bringen und den üblichen Eintrittspreis der Bühne, bei der man auftritt.
- Maßgebend kann ferner sein
- - Dauer des Auftritts
- - die Zahl der Spieler
- - die zu erwartende Zahl der Zuschauer (allerdings häufig unberechenbar)
- - Einsatz eines (gruppenfremder) Musikers
- - werbewirksamer Auftritt (etwas niedrigerer Preis)
-Bei reinen **Amateurgruppen**, die schon eine mehrjährige Spielerfahrung haben, ist ein Eintrittspreis von 5 bis 8 Euro angemessen, bei **professionellen** und **semiprofessionellen** Gruppen xx bis xx Euro.- +Bei reinen **Amateurgruppen**, die schon eine mehrjährige Spielerfahrung haben, ist ein Eintrittspreis von 5 bis 8 Euro angemessen, bei **professionellen** und **semiprofessionellen** Gruppen xx bis xx Euro.
- +
- +Kategorie:Regeln und Tipps
- +