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Gromolo

Änderungen in Version 4 (von Klaus, 10.09.2008 11:35)

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  • Gromolo (auch *Gibberisch*) ist eine Phantasiesprache, eine Aneinanderreihung von sinnlosen Buchstaben- bzw. Wortfolgen, also *Kauderwelsch*.
  • Eine besondere Form des Gromolos ist es, wenn diese sinnlosen Worte wie eine bestimmte Fremdsprache klingen. Dazu bedarf es allerdings der Kenntnisse über typische Laute dieser Sprache z.B. das kehlige „ch“ in der arabischen Sprache. Im folgenden werden Besonderheiten einzelner Sprachgruppen aufgelistet.
  • Einen Einblick in das Sprachbild der jeweiligen Sprache ist z.B. auch durch Webradios der jeweiligen Sprache möglich.
  • ## Slawische Sprachen
  • ## Arabisch
  • ## Romanische Sprachen
  • Das Sprachgebiet der Romanischen Sprachen umfasst das Territorium des Römischen Reiches in seiner Ausdehnung der nördlichen Mittelmeeranrainer. Die bekanntesten romanischen Sprachen sind französisch (s.u.), italienisch und spanisch. Weitere romanische Sparchen sind portugiesisch, rumänisch, provenzalisch (nur noch selten gesprochene Sprache in der Provence/Südfrankreich), katalanisch und das in der Schweiz gesprochene rätoromanisch.
  • Romanische Sprachen sind sehr lautmalerisch und stark vokalbetont.
  • ## Chinesisch / Japanisch
  • ## Skandinavisch
  • ### Weblink
  • - Im **norwegisch**en Radio [NRK](http://www.nrk.no/) hört man den Live-Stream mit vielen Wortbeiträgen im *Europakanalen* (Menüleiste auf der linken Seite: *Nettradio* und dann den neu geöffnetem Fenster den Sender *Europakanalen* auswählen).
  • ## Englisch
  • ## Französisch
  • ### Weblink
  • Bei [Radio France](http://www.radiofrance.fr/chaines/france-info/accueil/) läßt sich in der Menüleiste ein Live-Stream über *Ecouter* -> *France Info en direct* öffnen, um ein Sprachbild zu bekommen.
  • ## Türkisch
  • -Prägnantestes Merkmal und von schnellem Wiedererkennungseffekt ist die häufige Verwendung der "Ö".
  • +Prägnantestes Merkmal und von schnellem Wiedererkennungseffekt ist die häufige Verwendung der "Ü".
  • Beispiel: "Sim Gülük dürülu milli-ü".
  • ## Schweizerdeutsch
  • ### Berndeutsch
  • Ein gutes Beispiel für berndeutsches Gromolo ist "ds Totemügerli" von Franz Hohler. Er erzählt dabei eine Geschichte mit vielen völlig frei erfundenen Wörtern, die jedoch einen Sinn zu ergeben scheinen (obwohl viele Wörter gar nicht existieren). ["Ds Totemügerli"](http://www.iamexwi.unibe.ch/studenten/seeberge/texte/totemuegerli.html)
  • Kategorie: Begriffe
  • Kategorie:Stub