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Gromolo

Version 3 (von Klaus, 10.09.2008 11:34)

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Gromolo (auch Gibberisch) ist eine Phantasiesprache, eine Aneinanderreihung von sinnlosen Buchstaben- bzw. Wortfolgen, also Kauderwelsch.

Eine besondere Form des Gromolos ist es, wenn diese sinnlosen Worte wie eine bestimmte Fremdsprache klingen. Dazu bedarf es allerdings der Kenntnisse über typische Laute dieser Sprache z.B. das kehlige „ch“ in der arabischen Sprache. Im folgenden werden Besonderheiten einzelner Sprachgruppen aufgelistet.

Einen Einblick in das Sprachbild der jeweiligen Sprache ist z.B. auch durch Webradios der jeweiligen Sprache möglich.

Slawische Sprachen

Arabisch

Romanische Sprachen

Das Sprachgebiet der Romanischen Sprachen umfasst das Territorium des Römischen Reiches in seiner Ausdehnung der nördlichen Mittelmeeranrainer. Die bekanntesten romanischen Sprachen sind französisch (s.u.), italienisch und spanisch. Weitere romanische Sparchen sind portugiesisch, rumänisch, provenzalisch (nur noch selten gesprochene Sprache in der Provence/Südfrankreich), katalanisch und das in der Schweiz gesprochene rätoromanisch.

Romanische Sprachen sind sehr lautmalerisch und stark vokalbetont.

Chinesisch / Japanisch

Skandinavisch

Weblink

Englisch

Französisch

Weblink

Bei Radio France läßt sich in der Menüleiste ein Live-Stream über Ecouter -> France Info en direct öffnen, um ein Sprachbild zu bekommen.

Türkisch

Prägnantestes Merkmal und von schnellem Wiedererkennungseffekt ist die häufige Verwendung der "Ö".
Beispiel: "Sim Gülük dürülu milli-ü".

Schweizerdeutsch

Berndeutsch

Ein gutes Beispiel für berndeutsches Gromolo ist "ds Totemügerli" von Franz Hohler. Er erzählt dabei eine Geschichte mit vielen völlig frei erfundenen Wörtern, die jedoch einen Sinn zu ergeben scheinen (obwohl viele Wörter gar nicht existieren). "Ds Totemügerli"
Kategorie: Begriffe
Kategorie:Stub