Nehmen, was da ist
Änderungen in Version 3 (von Klaus, 11.03.2022 12:04)
- Eine der wichtigen dramaturgischen Verhaltensweisen beim Improtheaterspielen ist: "Nehmen, was da ist".
-Das bedeutet, dass man für die fortlaufende Geschichte nicht dauernd und unmotiviert neue Informationen und Aspekte einführt, sondern das nutzt und darauf aufbaut, was bereits an Informationen eingeführt wurde. Ein Übermaß an Informationen ist nicht nötig und kann zu einer chaotischen, unstrukturierten, langweiligen, nicht stringenten Geschichte führen. Das gilt insbesondere auch für den auslösenden Grund eines Konflikts oder eines Problems der Szene oder Geschichte. Wenn z.B. in einer laufenden Szene eine der Figuren beiläufig gesagt hat, sie habe seit heute morgen nichts mehr gegessen, dann könnte die andere Bühnenfigur dies irgendwann aufgreifen und hieran einen Konflikt festmachen: "Mir macht Sorgen, dass du seit einiger Zeit deine Gesundheit vernachlässigst."- +Das bedeutet, dass man für die fortlaufende Geschichte nicht dauernd und unmotiviert neue Informationen und Aspekte einführt, sondern das nutzt und darauf aufbaut, was bereits an Informationen eingeführt wurde. Ein Übermaß an Informationen ist nicht nötig und kann zu einer chaotischen, unstrukturierten, langweiligen, nicht stringenten Geschichte führen. Der Rahmen, der durch das bisher Geschehene und Gesprochene geschaffen wurde, wird nicht gesprengt. Das gilt insbesondere auch für den auslösenden Grund eines Konflikts oder eines Problems der Szene oder Geschichte. Wenn z.B. in einer laufenden Szene eine der Figuren beiläufig gesagt hat, sie habe seit heute morgen nichts mehr gegessen, dann könnte die andere Bühnenfigur dies irgendwann aufgreifen und hieran einen Konflikt festmachen: "Mir macht Sorgen, dass du seit einiger Zeit deine Gesundheit vernachlässigst."
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- +Der Rahmen, der durch das bisher Geschehene geschaffen wurde, wird nicht gesprengt,
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