Alle Spieler stellen sich im Kreis auf. Ein Spieler fängt an, seinen rechten Nebenmann zu fragen: „Nenne mir fünf Dinge, die…“, wobei er sich überlegt, was für fünf Dinge das sein sollen (z.B. „… die Du nicht in Deinem Bett finden willst!“). Der Spieler rechts neben ihm nennt – möglichst schnell und ohne nachzudenken, das ist das Ziel des Spiels – ein Ding nach dem anderen. Nach dem ersten Ding ruft die Gruppe laut „Eins“, nach dem zweiten Ding „Zwei“ usw. Sind fünf Dinge genannt, ruft die gesamte Gruppe laut „Fünf Dinge!“ und der Spieler, der eben die fünf Dinge genannt hat fragt seinen rechten Nebenmann nach fünf anderen Dingen (z.B. „Nenne mir fünf Dinge, die du vor deinem Tod machen willst!“).

Ziel des Spiels: Geschwindigkeit (bei den fünf Dingen nicht nachdenken) und Rhythmus.

Hinweise:

  • Die abgefragten Dinge können völlig unterschiedlich sein und müssen keinem Muster folgen.
  • Wichtig ist, dass sie wie aus der Pistole geschossen genannt werden, und der Gefragte nicht lange überlegt.
  • Die Antworten, also die fünf Dinge, müssen sich nicht unbedingt sinngemäß auf die Fragen beziehen.
  • Das Ausrufen der Zahlen oder "Fünf Dinge!" kann auch auf Englisch erfolgen, also "Five things!"

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last update: 2018-01-06
by Guido Boyke
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